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FAQ - Internet

Ihre Fragen einfach beantwortet

Was ist ein Server? Was ist ein Client?

Unter Server versteht man einen Computer, der diverste Dienste anbietet bzw. zur Verfügung stellt. Ein Client kann dann auf diesen Dienst zugreifen. So ist Ihr E-Mail-Programm ein Client, der die E-Mails von einem zentralen Server abrufen kann.

Was ist http? Was ist https?

HTTP ist die Abkürzung für Hypertext Transfer Protocol. Mit diesem werden Daten abgerufen. Dies ist vor allem für Webseiten relevant. Der Zusatz "s" steht für "secure" und gibt an, dass die Verbindung verschlüsselt abläuft. Diese Verschlüsselung wird in modernen Browsern auch durch ein Schloss-Symbol angezeigt. Bei noch besser Verschlüsselten Verbindungen, wie etwa dem Online-Banking, wird das Schloss durch eine grüne Addressleiste ergänzt. Dies Zeigt Ihnen, dass die Verbindung nicht nur verschlüsselt ist, sondern die Gegenstelle durch eine Zertifizierungsstelle geprüft wurde. Sensible Daten dürfen in Deutschland nur per HTTPS übertragen werden.

Was ist FTP? Was ist sFTP?

FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol. Mit diesem Protokol können Dateien von Ihrem Computer auf den Server übertragen werden. Dieses Protokoll erfordert Zugangsdaten und ein spezielles Programm. Daher empfehlen wir den Up- und Download direkt über die Webseite. Der Zusatz "s" steht für "secure" und gibt an, dass es sich um eine Verschlüsselte Übertragung handelt.

Was ist SMTP?

SMTP ist die Abkürzung für Simple Mail Transfer Protocol. Dieses Protokol regelt den Versand von E-Mails zwischen den Computern und Servern.

Was ist POP3? Was ist IMAP?

Beide Begriffe beschreiben verschiedene Arten, wie E-Mails vom Server abgerufen werden. Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden ist, dass E-Mails bei IMAP auf dem Server verbleiben und bei POP3 immer auf den eigenen Computer herruntergeladen werden. Sollten Sie häufig an verschiedenen Computern oder über Ihr Smartphone auf E-Mails zugreifen wollen, empfiehlt sich daher der neue Standart IMAP.

Für was steht CMS?

Unter CMS (Content Management System) versteht man Systeme, mit denen Inhalte im Internet verwaltet werden können. Im Internet sind einige Systeme verfügbar, die sich auf bestimmte Bereiche Spezialisieren. Wie etwa unser "ReiseCMS" oder "ImmoPublish".

Was ist das reise-CMS?

Das reise-CMS® ist ein Content-Management-System speziell für Reiseanbieter. Da das reise-CMS® speziell für die Tourismus-Branche entwickelt wurde, berücksichtigt es alle Anforderungen der Reise-Unternehmen.

Trotz der vielen Funktionen eignet sich das System nicht nur für große Unternehmen. Auch kleinere Unternehmen mit 1-2 Bussen können vom reise-CMS® profitieren.

Siehe auch: Reise-CMS
Siehe auch: Webseite des Reise-CMS

Was ist immo-Publish?

Immo-Publish ist unsere CMS-Lösung für Immobilienmakler. Doch es ist weit mehr als ein reines Content-Management-System. Neben der Verwaltung von Objekten und Kundenanfragen für die eigene Homepage können verschiedene Exposés oder auch eine Einkaufs-Broschüren als PDF automatisch generiert und versendet werden.

Das System ist mit Schnittstellen zu diversen Immobilien-Portalen ausgestattet, so dass sich große Einspareffekte beim Anlegen und Verwalten von Immobilien ergeben.

Siehe auch:
Immo-Publish
Immo-Schnittstellen
Webseite von Immo-Publish

Was ist SEO? Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung?

SEO steht für Search Engine Optimization. Also für Suchmaschinenoptimierung.
Hier unterscheidet man wiederum in die technische Optimierung und die viel wichtigere inhaltliche Optimierung (gute Texte, die wichtige Suchbegriffe einbinden).

Was sind Grafik- und Bild-Dateiformate?

In der heutigen Computerwelt haben sich ein paar Dateiformate, erkennbar an der Dateiendung, mit verschiedenen Vor- und Nachteilen für verschiedene Einsatzzwecke durchgesetzt.

JPG/ JPEG:

Dieses Bildformat eignet sich besonders gut für Fotos, da trotz hoher Auflösung wenig Speicherplatz benötigt wird. Daher wird JPG bei den meisten Digitalkameras als Grundeinstellung vorgegeben. Durch die sehr hohe Kompression können Artefakte (als Rauschen oder Pixelfehler war zu nehmen) entstehen. JPG erlaubt einen guten Kompromiss zwischen Dateigröße (daraus resultierende Ladezeiten) und Bildqualität.  

PNG:
Im vergleich zu JPG unterstützt dieser Dateityp transparenzen. Dadurch eignet sich dieser Typ besonders gut für Logos, bei denen der jeweilige Hintergrund durchscheinen soll. Durch diese Transparenzunterstützung ist jedoch die Kompression bei weitem nicht so gut, wie die von JPG.

GIF:
Im vergleich zu JPG kann GIF wesentlich weniger Farben darstellen, wodurch es zu unschönen kanten kommen kann. Viele Ältere Browser können GIF nicht ohne Fehler darstellen. Daher wird diese Grafikart mitlerweile meist nur noch wegen der besonderen Eigenschaft, der Animation, verwendet. So können in GIF z.B. mehrere Grafiken abgelegt werden, die dann nacheinander angezeigt werden. Für Filme ist dies aber nicht geeignet!

TIFF:
Dieser Dateityp wird meist nur von Grafikern zur Zwischenspeicherung von bearbeiteten Bildern verwendet, da dieser verlustfrei Komprimieren kann. Dadurch ist der Speicherverbrauch jedoch deutlich höher als bei den anderen Formaten. Da viele Geräte das Format tiff noch nicht ohne Zusatzsoftware öffnen können, ist es für Webseiten und normale PC-Anwendungen nicht geeignet.

Wie man hier sieht, werden alle Dateiformate benötigt. Eine generelle Lösung für alle Bilder und Grafiken ist daher bei weitem nicht möglich, da man sich bei jedem Bild über die Bedürfnisse und Anforderungen klar sein muss.

Ergänzend für Grafiken und Logos:

AI/ EPS:
Bei AI bzw. EPS handelt es sich um so genannte Vector-Grafiken. Diese können verlustfrei auf jede belibige Größe vergrößert oder verkleinert werden. Gute Grafiker erstellen ihre Logos und Grafikelemente daher in diesem Format. Für Fotos ist dieses Format nicht geeignet, da daraus keinerlei Vorteile entstehen.

Was ist RGB? Was ist RGBa?

Unter RGB versteht man die Farbdefinition, mit der man auf Computerbildschirmen und Digitalkameras arbeitet.

Dabei steht RGB für die 3 Grundfarben (Rot, Grün, Blau) aus denen andere Farben gemischt werden. Anders als im Print-Bereich geht man bei RGB von einem schwarzen Hintergrund aus, der durch viel Farbe erhellt wird. Das bedeutet somit, dass man alle 3 Farben braucht um eine Weiße Fläche anzuzeigen.

Der Zusatz "a" bezeichnet den Alpha-Kanal. Mit diesem kann in neueren Systemen die Transparenz bzw. Deckkraft beeinflusst werden. Die 3 Boxen (über der Navigation) haben zum Beispiel alle die selbe Farbe, wurden aber über die Transparenz beeinflusst.

Möchte man nun ein Bild ausdrucken, sind Umrechnungen in den CMYK-Farbmodus notwendig. Diese nötigen Umrechnungen werden von den Druckern automatisch übernommen, können aber auch durch Software bereits umgewandelt werden.

Im Druckbereich: siehe CMYK